“Jetzt weiß ich, wie Armut schmeckt.”

Nadja Zerunian und Peter Weisz arbeiten mit Roma HandwerkerInnen am Design ihrer Produkte.

Seit 2011 arbeitet die rumänische Organisation Romano ButiQ an der Wiederbelebung traditionellen Roma-Handwerks und hat dafür die Marke Meşteshukar ButiQ (MBQ) geschaffen. Inzwischen ist ein breites Netzwerk für Menschen entstanden, die einen handwerklichen Beruf erlernt haben, wie zum Beispiel Kupfertreiber, Schmiede oder Schneider. Die international erfolgreiche Designerin Nadja Zerunian und der Designer und Schneider Peter Weisz arbeiten unentgeltlich mit Handwerkern und Kunsthandwerkern zusammen und feilen mit ihnen an zeitgemäßen Entwürfen für MBQ. Wir haben die beiden getroffen und über ihre Eindrücke und Erfahrungen gesprochen.

Im Dezember 2014 fand das Koordinationstreffen aller im ERSTE Foundation Roma Partnership vereinten Organisationen statt. Nadja, Sie waren bereits das zweite Mal, Peter, Sie das erste Mal dabei und haben Ihre Arbeit vorgestellt. Was ist das Besondere an dieser Partnerschaft?

Nadja Zerunian: Es ist eine bemerkenswerte Plattform, um sich auszutauschen. NGOs unterschiedlicher nationaler Herkunft, die in den verschiedensten Bereichen arbeiten, haben die Möglichkeit, von einer Vielzahl von Initiativen zu lernen.

Peter Weisz: Ich war sehr positiv überrascht, wie viel Kraft in die einzelnen Projekte gesteckt und damit bewerkstelligt wird. Es sind so unterschiedliche Ansätze da und viele laufen mit Erfolg. In der Vernetzung dieser vielfältigen Initiativen liegt sicher auch die Einzigartigkeit des ERSTE Foundation Roma Partnership.

Wie kam es zur Zusammenarbeit zwischen Ihnen und MBQ? Warum geben Sie in Ihrer Freizeit Ihr Wissen an Handwerker weiter?

Nadja Zerunian: Die ERSTE Stiftung hat mich im Herbst 2013 angesprochen. Ich sollte als Pro-Bono-Expertin das Design und den Anteil des Handwerks für zwei ihrer Roma-Partnership-Projekte evaluieren. Ich staunte über das vorhandene Potenzial und die Fertigkeiten. Ich sah eine echte Chance für MBQ, das Produktportfolio zu erweitern und zu aktualisieren, um ein breiteres Publikum zu erreichen. Das war eine großartige Herausforderung, und die Aussicht, mit einer Gruppe von geschickten, traditionellen Handwerkern arbeiten zu können, war faszinierend. Ich lebte in einer eigenen Welt weit weg von der Wirklichkeit und wollte unbedingt meinen Horizont erweitern. Zeuge des Herstellungsprozesses von der Idee bis zum fertigen Produkt zu sein, hatte schon immer eine magische Qualität für mich. Jetzt habe ich die erstaunliche Gelegenheit, an diesem höchst spannenden Prozess der Positionierung einer Marke mit Fokus auf traditionellem Roma-Handwerk mitzuarbeiten.

Peter Weisz: Nadja hat mir von der Möglichkeit erzählt, etwas bewegen zu können. Ich habe spontan gesagt: “Ja, das mache ich. Ich habe einen unersättlichen Hang zum Handwerk. Mein Atelier ist eine Art Fundgrube, voll von Dingen, die ich auf Flohmärkten und bei Großmüttern und Tanten zusammengesammelt habe. Handwerk an sich interessiert mich und es macht mir Spaß, etwas mit den Händen zu machen. Dass ich jemandem helfen kann, ist gewissermaßen ein Zusatzbonus. Aber es gibt noch einen anderen persönlichen Hintergrund. Meine Großeltern kamen aus Ungarn. Ich habe schon als Kind einen Bezug zur Kultur der Roma bekommen – eine romantische Schicksalsfügung sozusagen.

Meşteshukar ButiQ

Meşteshukar ButiQ (MBQ) bedeutet so viel wie “Handwerksboutique” und wurde 2011 in Bukarest gegründet. Es versteht sich als Netzwerk von eigenständigen Handwerkern und Kleinstunternehmern und hat sich der Wiederbelebung traditionellen Roma-Handwerks verschrieben. Die Initiative unternimmt den Versuch, neue Absatzmöglichkeiten für die handwerklichen Produkte von Kupfertreibern, Schneidern, Schmieden oder Schnitzern zu erschließen und moderne Produkte für den nationalen und internationalen Markt zu entwickeln. Und das mit Erfolg.

 

Mittlerweile werden die gefertigten Arbeiten über eine Online-Plattform verkauft. 2015 plant die Sozialinitiative die Eröffnung mehrerer Shops in Rumänien. MBQ ist ein Label der Romano ButiQ Association, eine NGO, die durch zahlreiche weitere Projekte die Entwicklung des kulturellen und künstlerischen Erbes der Roma-Community fördert und bewahrt und sich für die Integration von Roma in Rumänien stark macht.

Welche Herausforderungen kamen auf Sie zu und mit welchen Erfahrungen sind Sie von Ihren Reisen zurückgekommen?

Nadja Zerunian: Es gibt wenige Herausforderungen und viele Überraschungen. Hauptsächlich kämpfe ich mit den gleichen Hürden wie die Handwerker: dem Mangel an geeigneten Rohstoffen, wenigen, teilweise unzureichenden Werkzeugen, großen Entfernungen, schlechten Straßen. Aber ich bin erstaunt über den Einfallsreichtum und die Kreativität, die diese schlimmen Umstände hervorbringen. Es gibt immer eine Lösung. Die Erfahrungen sind manchmal überwältigend, die Schicksale unerträglich. Ich weiß jetzt zum ersten Mal in meinem Leben, wie Armut schmeckt, sich anfühlt und aussieht. Wenn ich heimkomme, ist das manchmal, als beträte ich einen surrealen Traum, völlig von der realen anderen Welt abgekoppelt.

Peter Weisz: Auch ich betrat eine für mich völlig neue Welt und wollte zuerst wissen, mit welcher Kultur ich es zu tun habe. Die ist komplex, weil die Roma in verschiedenen Ländern leben und jede Region einen eigenen dichten kulturellen Hintergrund besitzt. Ich versuche Produkte zu designen, da muss ich mich irgendwo anhalten, etwas spüren können. In unserer Arbeitswelt ist alles auf Industrie und Werbung ausgerichtet. Wenn man so will, ist alles schon so verdorben. Das ist es zwar in Rumänien auch, aber auf eine andere Art und Weise. Dort sind die Menschen noch nicht so stark von der Werbung manipuliert. Da gibt es an manchen Ecken noch andere Werte, die es mir erlauben, andere Dinge zu kreieren. Es gibt noch diese gewisse Schlichtheit in der Arbeit mit den Elementen selbst und ein starkes Bewusstsein für die Arbeit mit der Hand.

Was motiviert eine international etablierte Designexpertin, mit Menschen zu arbeiten, die außerhalb ihrer eigenen Volksgruppe fast ausschließlich Ausgrenzung und Ablehnung erfahren?

Nadja Zerunian: Eine “ethnische Gruppe” wurde zu Menschen mit Gesichtern und Geschichten, viele von ihnen zu Freunden: Eva und Victor, Zoli und Theresa, Nevers und Simone, Zorin und Maria, Itzok und Bebe. Oh, fast hätte ich Alex vergessen. Ich wusste nicht viel über die Roma. Sie waren bunt, fremd, vielleicht habe ich die Leute sogar romantisiert. Ich habe mich ein bisschen eingelesen und gelernt – und war beschämt. Kaum verständlich, dass wir, das “zivilisierte” Europa, als das wir gesehen werden wollen, nicht in der Lage sind, mit einer Minderheit von zehn Millionen Menschen angemessen umzugehen. Wie ist es möglich, dass wir Diskriminierung und Verfolgung seit Jahrhunderten zulassen? Wann passierte es, dass wir meinten, wegzuschauen wäre okay? Mein ganzes Leben lang habe ich versucht, nicht in Stereotypen zu arbeiten. Dieses Projekt ermöglicht es mir, die Bemühungen zu unterstützen, allen diesen etablierten Labels und Vorurteilen zu widersprechen, mit denen diese Gruppe von Menschen zu tun hat.

© Matej Plesa

Kupferschmied Victor Clopotar mit der Designgruppe zerunianandweisz. Foto: © Matej Plesa

Nadja, Sie arbeiten für namhafte Marken und Hersteller, Peter, Sie haben eine Ausbildung als Schneider. Wie kann ich mir Ihre Arbeit mit unterschiedlichen Handwerkern vorstellen?

Nadja Zerunian: Ich liebe es, in den Schaffensprozess einzutauchen, und genieße dabei extrem die Nähe. Es ist anregend und sehr inspirierend, mit dem Handwerker gemeinsam zu arbeiten, der letztlich Dinge fertigt, die auf Papier erdacht wurden. Es ist eine außergewöhnliche Erfahrung. Ich wünschte, jeder Designer könnte sie erleben.

Peter Weisz: Wir treffen auf ganz unterschiedliche Charaktere in unterschiedlichen Umgebungen und die meisten von ihnen können mit dem Wort Designer nichts anfangen. So treten wir auch nicht auf. Mit MBQ vermitteln wir vielmehr: Es soll einen Schritt weitergehen. Zusammen wollen wir weiterkommen. Alle kommen aus einer langen handwerklichen Tradition, wo sie möglicherweise aus praktischen Überlegungen heraus stets die gleichen Produkte produziert haben. Ich motiviere sie, etwas Neues zu probieren.

Ist es Ihnen gelungen?

Peter Weisz: Ja. Wenn es gelungen ist, eine neue Form zu entwickeln, dann spüren das auch die Handwerker und merken, dass es einfach rockt. Ich kann ihnen in den meisten Fällen nichts Technisches zeigen, ich bin Schneider. Wir können lediglich den Zugang zu anderen Formen eröffnen, neue Ideen überbringen, und dieser Prozess funktioniert oft spontan. Selbst mit bester Vorbereitung müssen wir vor Ort vielleicht die Richtung komplett ändern. Die Schneiderei ist eine Technik. Wenn du diese, wie in jedem anderen Handwerk auch, beherrschst, kannst du das gewohnte Terrain verlassen und weitergehen. Aber wenn du die Grundregeln nicht kennst, weißt du nicht, wohin du gehen kannst. Dir steht kein Weg offen und du kannst dich nur in deinem Rahmen bewegen.

Nadja Zerunian: Von den Besenbindern in Clejani zu den Kupferschmieden in Medias: Ich habe noch nie ein “Das ist unmöglich!” gehört, ein Spruch, den Designer nur allzu gut kennen. Der Handwerker ist ein Partner. Die Entwicklung des Produkts ist ein Gemeinschaftserlebnis. Da sind immer Neugier und vor allem der Ehrgeiz, die eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, und in der Regel die Entschlossenheit, den Status quo infrage zu stellen. Selten bin ich auf Zögern gestoßen, aber das lässt in der Regel nach, während wir mit Formen und Techniken experimentieren.

zerunianandweisz

Nadja Zerunian ist Mitbegründerin des Designstudios zerunianandweisz und berät die ERSTE Foundation Roma Partnership. Zehn Jahre lang arbeitete sie als Senior Designer bei Calvin Klein in New York und danach als Kreativdirektorin bei Georg Jensen und der Swatch Group. Nadja Zerunian studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien unter Ernst Caramelle, Carl Auboeck und Ron Arad. Sie lebt und arbeitet in Wien und den USA.

Peter Weisz ist Mitbegründer von zerunianandweisz. Davor war er als Kreativ- und Fashiondirektor sowie Stylist bei Magazinen wie Schaufenster/Die Presse, Diva, Woman, Wiener, Ahead, Attitude (London), Palmers und Swarovski tätig. Unter seinem gleichnamigen Label entwirft Peter Weisz maßgeschneiderte Modelinien für Damen und Herren sowie Outfits für MitarbeiterInnen von Szenelokalen wie Unger und Klein, Taubenkobel und Wunderl. Peter Weisz studierte Mode in Wien, wo er derzeit auch lebt.

Photo © Stefan Zeisler

Welche Erfolge haben die einzelnen Handwerker bisher erzielt und was bleibt noch zu tun?

Peter Weisz: Lenuƫa, der Schneiderin aus Bukarest, konnte ich einige Techniken beibringen. Sie hat verstanden, dass sie mit den richtigen Bügel- und Dressurtechniken entweder H&M oder Dior machen kann. Jeder Besuch bei ihr vermehrt ihre Erfahrung und so gelingt langsam, aber stetig der Aufbau einer Schneiderwerkstatt. Sie erkennt den Nutzen unserer Arbeit. Noch dazu hat sie eine irrsinnige Freude entwickelt, denn bisher hat sie keine Zeit gehabt, sich zu überlegen, wie weit sie mit ihren Entwürfen gehen kann. Da ging es um den nackten Überlebenskampf. Gemeinsam haben wir sieben Kollektionen gemacht und eine achte bewusst in einem reduzierten Design. Als sie das Ergebnis gesehen hat, war sie stolz und glücklich.

Nadja Zerunian: Nevers, unser wunderbarer Silberschmied, stellte zum ersten Mal in zwei renommierten zeitgenössischen Schmuckausstellungen in Bukarest aus und konnte auch seinen Teilzeitjob als Leiter eines Lagerhauses aufgeben. Er ist jetzt ein Vollzeitmitarbeiter von MBQ als Silberschmied. Im Idealfall können wir diesen Erfolg wiederholen. Es wird nicht ausreichen, die Produktpalette zu aktualisieren, alternative Vertriebsmöglichkeiten zu erkunden und für Präsentationsflächen für Fertigkeiten und traditionelles Handwerk zu sorgen, um ein anderes Licht auf diese ausgebeutete Gruppe zu werfen. Es müssen auch Möglichkeiten für sie geschaffen werden, ein Einkommen zu erwirtschaften. Derzeit gibt es wenig Interesse in der nächsten Generation von Roma, in die Fußstapfen ihrer Vorfahren zu treten, um dieses generationsübergreifende Können weiterzutragen. Sie haben geringe Erwartungen. Viele von ihnen glauben, dass saisonale Niedriglohnjobs in Europa die einzigen Optionen sind. Allen zu zeigen, dass Handwerkskunst Einkommen generieren kann und eine Zukunft verspricht, wird hoffentlich dazu beitragen, diesen Trend umzukehren.

MBQ und andere Organisationen im ERSTE Foundation Roma Partnership wollen dezidiert soziales Unternehmertum fördern. Das heißt also, dass Sie mit Ihrer Arbeit an dieser Stelle auch mitwirken?

Nadja Zerunian: Stimmt, MBQ ist ein starker Befürworter des Unternehmertums. Handwerker werden ermutigt und ausgebildet, um kleine Unternehmen zu gründen. MBQ unterstützt den Aufbau von Genossenschaften, um den Zugriff auf Ressourcen, Rechtshilfe und viel mehr Herausforderungen zu erleichtern, vor denen kleine Unternehmen stehen.

Peter Weisz: Nadja und ich arbeiten auf der kreativen Ebene, aber wir sehen, wie viel Organisation da noch dazugehört. Am Ende wollen wir nicht nur Designs entwickeln, sondern diese auch verkaufen. Wenn wir es schaffen, die Produkte zu veredeln, dann müssen sie auf einer professionellen Basis vertrieben werden. Zu Beginn werden das natürlich nicht die großen Stückzahlen sein, aber irgendwann – und das wird die Herausforderung für MBQ – werden wir den nächsten Schritt machen können. Es ist ein großes Glück, dass handwerkliche Arbeit wieder im Trend liegt. Noch vor dem Sommer 2015 werden wir den ersten Shop eröffnen und bis dahin gibt es jetzt schon vielfältige Möglichkeiten, die Produkte zu präsentieren, 2015 zum Beispiel im Wien Museum.

Einblick ins Projekt


Meşteshukar ButiQ Präsentation und Workshop 2015
Die ERSTE Stiftung organisierte mit ihren Partnerorganisationen zwei Veranstaltungen im Wien Museum. Romano ButiQ zeigte mit der neuen Kollektion des Labels Meşteshukar ButiQ (MBQ) Produkte, die von Roma Handwerkern aus Rumänien hergestellt und gemeinsam mit den renommierten österreichischen Designern Nadja Zerunian und Peter Weisz entwickelt wurden. Im Inneren des Wien Museums wurde ein Workshop für 25 Kinder organisiert. Mit der Hilfe vom eematico Trainerteam wurde eine Raket aus Kupferrohren gefertigt.

Vimeo

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Credits
Produktion: Media Voice
Regie: Vera Lacková
Kamera: Vera Lacková
Ton: Alin-Cristian Ciocea
Postproduktion: Vera Lacková, Laco Korbel
Musik: Shukar Collective – New Hop´a

ERSTE Foundation Roma Partnership


Das ERSTE Foundation Roma Partnership ist ein informeller Verbund engagierter Partnerorganisationen, die das Leben von Roma in Zentralund Südosteuropa nachhaltig verbessern und Grundlagen für den Erwerb des eigenen Lebensunterhalts schaffen wollen. Die Plattform entstand aus dem gemeinsamen Anliegen, die Entwicklung von sozialem Unternehmertum zu fördern, einkommensschaffende Aktivitäten und Ausbildungsprogramme auf kommunaler Ebene durchzuführen und, im Zuge dessen, die Zusammenarbeit zwischen Roma und Nicht-Roma zu ermöglichen und auf Dauer zu stärken.

Die Mitgliedsorganisationen werden finanziell unterstützt und von internationalen Pro Bono-Experten beraten. Außerdem profitieren sie von einem Know-how-Transfer und regelmäßigem Erfahrungsaustausch innerhalb des Netzwerks.

Seit 2014 sind 14 Organisationen Mitglieder dieses Netzwerks.

“Demokratie ist harte Arbeit.”

“Lobbying kann ein mächtiges Instrument für den sozialen Wandel sein.”

“Vom Leben im Krieg für den Frieden lernen.”

“Proletarier aller Länder, wer wäscht eure Socken?”

“Demokratie ist harte Arbeit.”

“Lobbying kann ein mächtiges Instrument für den sozialen Wandel sein.”

“Vom Leben im Krieg für den Frieden lernen.”

“Zeit, Wachstum neu zu denken”

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