Das Unbehagen an der ungarischen Revolution

István Rév im Gespräch mit Ivan Krastev beim Vienna Humanities Festival 2017

Die ungarische Revolution von 1956 und ihre revolutionären Körper wurden unzählige Male geschändet, begraben und umgebettet. Auch heute dürfen sie nicht ruhen.

István Rév, Professor für Geschichte und Politikwissenschaft an der Central European University und Direktor der Open Society Archives, stellte am 23. September 2017 die unterschiedlichen Sichtweisen, Rezeptionen und Interpretationen der Revolution von 1956 in Ungarn im Gespräch mit Ivan Krastev (IWM) vor. Ein Ausgangspunkt für ein besseres Verständnis der gegenwärtigen Politik im Land. Sehen Sie die vollständige Debatte in englischer Sprache:

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Titelbild: Ungarnaufstand – Freiheitskämpfer auf einem erbeuteten Panzer in Budapest – Ende Oktober/Anfang November 1956. Foto: © Frigyes Tomacsko / Europress / Ullstein Bild / picturedesk.com

Vienna Humanities Festival

Das Vienna Humanities Festival, veranstaltet vom IWM, Wien Museum und Time to Talk, ist eine Reihe von rund 40 Veranstaltungen (in deutscher und englischer Sprache), die vom 22. bis 24. September 2017 zum zweiten Mal im Wien Museum, der TU Wien, der Evangelische Volksschule und im Radiokulturhaus stattfanden.

Das Generalthema “Revolution!” spannte den Bogen von Russland 1917 über die 68er-Bewegung und das Wendejahr 1989 bis hin zu den jüngsten Umwälzungen in den arabischen Ländern und in der Ukraine.

“Demokratie ist harte Arbeit.”

“Lobbying kann ein mächtiges Instrument für den sozialen Wandel sein.”

“Vom Leben im Krieg für den Frieden lernen.”

“Proletarier aller Länder, wer wäscht eure Socken?”

“Demokratie ist harte Arbeit.”

“Lobbying kann ein mächtiges Instrument für den sozialen Wandel sein.”

“Vom Leben im Krieg für den Frieden lernen.”

“Zeit, Wachstum neu zu denken”

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