Tipping Point.

Debatten über Europa auf der Höhe der Zeit

Ja, Sie sind hier richtig, auch wenn manches ungewohnt erscheint. Das Online-Magazin der ERSTE Stiftung hat ein aufgefrischtes Layout, eine neue Webadresse und einen neuen Namen.

Seit 2017 publizierten wir auf www.erstestiftung.org Beiträge, die sich mit dem Zustand der Gesellschaften in Zentral- und Osteuropa, dem sozialen Zusammenhalt der Bürgerinnen und Bürger und den Visionen der zeitgenössischen Kultur beschäftigen. Wir haben vergangene und aktuelle Krisen analysiert und besonders die zukünftigen Chancen Europas in den Blick genommen, eines Kontinents, der uns am Herzen liegt und der sich auf vielen Gebieten weiterentwickelt hat. Nicht überall in die gleiche Richtung.

Auch dem Magazin wird nun ausreichend Platz gewährt. Es hat seine eigene Adresse und einen eigenen Namen: Tipping Point. Sie sind ja schon hier. Mehr Storys und Berichte gibt es unter www.tippingpoint.net.

Tipping Point ist ein Online-Magazin der ERSTE Stiftung mit Berichten aus und über Zentral- und Osteuropa.


Warum diese Teilung? Unser Magazin ist in den letzten fünf Jahren gewachsen und gereift. Es hat ein eigenständiges Profil gewonnen und verdient, dass es künftig seinen Kurs mit mehr Sichtbarkeit und unabhängig von den Kerninhalten der ERSTE Stiftung bestimmen darf. Von April 2017 bis Juni 2021 sind 271 journalistische Beiträge sowohl in englischer wie auch deutscher Sprache erschienen, darunter 40 exklusive Videos. 160 Autorinnen und Autoren, viele von ihnen aus Osteuropa, stellen uns ihre besten Texte zur Verfügung oder schreiben exklusiv für uns. Manche von ihnen haben wir dank der Projekte kennengelernt, die die ERSTE Stiftung fördert. Ihrer Expertise noch mehr Öffentlichkeit zu verschaffen ist uns ein wichtiges Anliegen.

Es ging und geht uns auch um Übersetzung im eigentlichen Sinn. Wir machen Artikel, die in renommierten Medien nur in einer osteuropäischen Sprache, nur auf Englisch oder nur auf Deutsch verfügbar sind, einer deutsch- und englischsprachigen Leserschaft zugänglich. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an die Redaktionen, die uns ihr Vertrauen schenken und uns ihre außergewöhnlichen Storys zur Verfügung stellen. All das hat uns in den letzten Jahren eine wachsende, interessierte Community über viele Grenzen hinweg beschert.

Wenn Sie wissen möchten, warum das Magazin jetzt Tipping Point heißt, lesen Sie bitte hier weiter.

Das Redaktionsteam von Tipping Point

Maribel Königer, Chefredakteurin
Gerald Radinger, Stellvertretender Chefredakteur und Chef vom Dienst
Jovana Trifunović, Videoredakteurin
Olena Levitina, Redakteurin und Social-Media-Redakteurin

Tipping Point. Autorinnen und Autoren
Medien, mit denen wir zusammenarbeiten

Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt: © Maribel Königer / tippingpoint.net. Urheberrechtliche Angaben zu Bildern, Grafiken und Videos sind direkt bei den Abbildungen vermerkt. Titelbild: Zaun entlang der Grenze zwischen Serbien und Ungarn aufgenommen vom Dreiländereck zwischen Serbien, Ungarn und Rumänien in der Nähe des Dorfes Rabe in Serbien, Donnerstag, 22. Juli 2021. Majdan war einer der Knotenpunkte entlang der serbischen EU-Grenzen, an denen Migranten bleiben gestrandet, oft monatelang, während sie Dutzende von Versuchen unternahmen, die Grenze zu überqueren und in Richtung Westeuropa weiterzureisen. Da Ungarns Grenze zu Serbien eingezäunt ist, um Grenzübertritte zu verhindern, gehen Migranten in Majdan zuerst nach Rumänien und von dort aus nach Ungarn. Foto: Darko Vojinovic / AP / picturedesk.com

Woher hat dieses Magazin seinen Namen?

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