{"id":3704,"date":"2020-06-09T00:00:00","date_gmt":"2020-06-09T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/erste-foundation.byinfinum.co\/zu-spaet\/"},"modified":"2021-08-17T12:55:17","modified_gmt":"2021-08-17T12:55:17","slug":"zu-spaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/zu-spaet\/","title":{"rendered":"\u201eZu sp\u00e4t\u201c"},"content":{"rendered":"\n\n\t\n\t\t\t
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\n\tSerbien wird aufgrund der Abwanderung arbeitssuchender junger und gut ausgebildeter Menschen bis 2050 beinah ein Viertel seiner Bev\u00f6lkerung verlieren.<\/strong><\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tVladimir Nikitovi\u0107, ein Demograf am Belgrader Institut f\u00fcr Sozialwissenschaften, h\u00e4lt sich f\u00fcr einen optimistischen Menschen \u2013 jedoch nicht in Bezug auf die Bev\u00f6lkerungsprognosen Serbiens. \u201eEs ist zu sp\u00e4t!\u201c, ist er \u00fcberzeugt. \u201eEs ist nicht jetzt zu sp\u00e4t. Es war vor 20 Jahren schon zu sp\u00e4t!\u201c<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tNikitovi\u0107 hat sich die Bev\u00f6lkerungszahlen f\u00fcr Serbien angesehen, und sie sind besorgniserregend. Seine Vorg\u00e4nger, die im selben Geb\u00e4ude ihrer Arbeit nachgingen, in dem auch er heute t\u00e4tig ist, hatten bereits Josip Broz Tito, den 1980 verstorbenen Machthaber Jugoslawiens, gewarnt. \u00dcber den Bev\u00f6lkerungsschwund in Serbien sind sich die Demografen sp\u00e4testens seit den 1970er-Jahren im Klaren. Dann kamen der Zerfall Jugoslawiens und die Kriege der 1990er-Jahre, \u201eund alles wurde nur noch schlimmer\u201c, so Nikitovi\u0107.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tSerbiens Bev\u00f6lkerung betrug Anfang 2019 nach Angaben des serbischen Statistikamts 6,96 Millionen Menschen, der Kosovo nicht miteingerechnet, obwohl Serbien dessen Unabh\u00e4ngigkeit nicht anerkennt. Im Jahr 2018 wurden 63.975 Lebendgeburten und 101.655 Sterbef\u00e4lle verzeichnet, was bedeutet, dass die Bev\u00f6lkerung Serbiens um 37.680 Personen abnahm, wenn man jene, die das Land in diesem Zeitraum verlassen haben, au\u00dfer Acht l\u00e4sst. Das war der st\u00e4rkste R\u00fcckgang in den vergangenen zehn Jahren, in denen die Bev\u00f6lkerungszahl im Durchschnitt um 35.125 pro Jahr sank. In der n\u00fcchternen Sprache des Statistikamts betrug die \u201enat\u00fcrliche Zuwachsrate\u201c der serbischen Bev\u00f6lkerung in diesem Jahrzehnt -5,4 Prozent. Im Klartext: Die Bev\u00f6lkerung ist geschrumpft.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tBev\u00f6lkerungsver\u00e4nderung in Serbien (ohne Kosovo). Quelle: Statistisches Amt der Republik Serbien. Die Volksz\u00e4hlungen und Sch\u00e4tzungen zwischen 1961 und 2002 erfassten auch im Ausland arbeitende und lebende B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Quelle f\u00fcr die Prognose 2050: Weltbank. Infografik: \u00a9 Ewelina Karpowiak \/ Klawe Rzeczy<\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tZu Zeiten der Republik Jugoslawien war das, was in Serbien demografisch vor sich ging, f\u00fcr Laien kaum nachvollziehbar. Das lag daran, dass es innerhalb des Landes enorme regionale Unterschiede gab. Heute bringen serbische Frauen durchschnittlich 1,48 Kinder zur Welt, weit weniger als die 2,1, die allein zum Erhalt der Bev\u00f6lkerung eines Landes erforderlich sind. Eine niedrige Geburtenziffer ist in Serbien allerdings nicht neu. In Serbien (ohne Kosovo) sank diese bereits 1956 unter die Reproduktionsrate.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tSerbien \u2013 Demografische Kennzahlen. Infografik: \u00a9 Ewelina Karpowiak \/ Klawe Rzeczy
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\n\t\u201eWir z\u00e4hlen zu jenen Regionen Europas, die als erste mit dem Ende des Babybooms konfrontiert waren, und das hat uns in den 1990er-Jahren schwer zugesetzt\u201c, meinte Nikitovi\u0107. Vor dem Zusammenbruch Jugoslawiens waren die Geburtenraten in den \u00e4rmeren Regionen jedoch unver\u00e4ndert hoch, was dazu diente, die Lage in Serbien sch\u00f6nzureden, wo die Kinderzahlen auch unter Einbeziehung des Kosovo ganz anders aussahen und Frauen 1950 noch durchschnittlich 7,6 und 1972 5,6 Kinder bekamen. Es lag jedoch nicht allein an der Geburtenrate, warum die mittlerweile dramatische Situation in Serbien den meisten Menschen nicht klar war.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tEUROPE’S FUTURES<\/h2>\n\t
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\n\tEuropa erlebt seine dramatischste und herausforderndste Zeit seit dem Ende des Zweiten Weltkrieg. Das europ\u00e4ische Projekt steht auf dem Spiel und die liberale Demokratie wird sowohl von innen als auch von au\u00dfen gefordert. Von allen Seiten der staatlichen und nicht-staatlichen Akteure ist es dringend erforderlich, sich mit den brennenden Problemen zu befassen und das, was durch das politische Friedensprojekt sorgf\u00e4ltig erreicht wurde, zu bekr\u00e4ftigen.

Zwischen 2018 und 2021 engagieren sich jedes Jahr sechs bis acht f\u00fchrende europ\u00e4ische Expertinnen und Experten als\u00a0Europe\u2019s Futures<\/a>\u00a0Fellows. Sie schaffen damit eine einzigartige eine Plattform der Ideen, um grundlegende Ma\u00dfnahmen zu pr\u00e4sentieren, deren Ziel es ist, die Vision und Realit\u00e4t Europas zu st\u00e4rken und voranzutreiben. Europe\u2019s Futures basiert auf eingehenden Untersuchungen, konkreten politischen Vorschl\u00e4gen und dem Austausch mit staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren, dem \u00f6ffentlichen Diskurs und Medien.<\/p>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\t<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n\n

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\n\tEin weiterer Grund war der Tatsache geschuldet, dass man sich bei den drei Volksz\u00e4hlungen aus den Jahren 1971, 1981 und 1991 in Zahlenkosmetik versuchte, um die gro\u00dfe Zahl derer zu verschleiern, die aufgrund fehlender Jobs im eigenen Land im Ausland arbeiteten. Offiziell lebten 1991 in Serbien (ohne den Kosovo) 7,82 Millionen Menschen.

Tats\u00e4chlich wurden 283.000 Personen statistisch erhoben, die gar nicht im Land waren. Damals lebte etwa eine Million jugoslawischer Staatsb\u00fcrgerinnen und Staatsb\u00fcrger (bzw. deren Familien) als sogenannte Gastarbeiter<\/em> im Ausland, was bedeutete, dass die Bev\u00f6lkerungszahlen in der Volksz\u00e4hlung f\u00fcr Jugoslawien und seine Teilrepubliken zu hoch angegeben waren.

Im Jahr 2002 wurden die Berechnungen in Serbien wieder gem\u00e4\u00df internationalen Standards durchgef\u00fchrt und erfassten nur die Personen, die tats\u00e4chlich im Land lebten. Unter Ber\u00fccksichtigung all dieser Aspekte ist die Bev\u00f6lkerung Serbiens seit dem Zerfall Jugoslawiens um 8,42 Prozent geschrumpft. Laut Prognosen der Weltbank werden es bis 2050 nach derzeitigem Trend 5,79 Millionen Menschen sein, was einen R\u00fcckgang um 23,81 Prozent im selben Zeitraum bedeuten w\u00fcrde. Serbien hat nicht nur eine niedrige Geburtenrate, auch seine Bev\u00f6lkerung ist \u00fcberaltert.

Das Medianalter liegt in Serbien bei 43 Jahren, der EU-Durchschnitt bei 42,6 Jahren. Anders als in den meisten westlichen L\u00e4ndern gibt es in Serbien jedoch keine Einwanderung, um die verlorenen Arbeitskr\u00e4fte zu ersetzen. Das hei\u00dft aber nicht, dass \u00fcberhaupt niemand ins Land kommt, um dort zu leben. Die Nettoabwanderung liegt bei 15.000 bis 20.000 pro Jahr. Das bedeutet, dass w\u00e4hrend 40.000 bis 50.000 Menschen jedes Jahr das Land verlassen, etwa 30.000 zur\u00fcckkommen, erkl\u00e4rte Nikitovi\u0107.<\/p>\t<\/div>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tZu den R\u00fcckkehrern z\u00e4hlen zwar auch diejenigen, die nur f\u00fcr eine kurze Zeit im Ausland lebten, aber auch durchschnittlich 10.000 bis 15.000 Pensionistinnen und Pensionisten pro Jahr \u2013 ehemalige Gastarbeiterinnen<\/em> und Gastarbeiter<\/em>, die jetzt in Pension gehen, deren Nachkommen aber nur selten mit ihnen zur\u00fcckkehren. Auch die Kriege der 1990er-Jahre haben die Zahlen verzerrt. Serbinnen und Serben, die aus dem Kosovo kamen, scheinen in den Statistiken nicht auf, da sie bereits \u00fcber eine serbische Staatsb\u00fcrgerschaft verf\u00fcgten, wohl aber etwa 600.000 Fl\u00fcchtlinge aus Bosnien und Kroatien.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tGr\u00f6\u00dfte demografische Verlierer. Prognostizierte Bev\u00f6lkerungsver\u00e4nderung in den L\u00e4ndern Mittel- und S\u00fcdosteuropas (1989-2050). Infografik: \u00a9 Ewelina Karpowiak \/ Klawe Rzeczy<\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tAllerdings blieben nur 375.000 bis 400.000 der Fl\u00fcchtlinge im Land, andere kehrten in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcck oder zogen weiter, erkl\u00e4rte Nikitovi\u0107. Etwa die gleiche Zahl von Menschen hat Serbien jedoch w\u00e4hrend des Kriegs auch verlassen. Das wirkte sich negativ auf die demografische Entwicklung aus, da vor allem j\u00fcngere Menschen auswanderten, w\u00e4hrend Familien und \u00e4ltere Menschen nach Serbien kamen. Dies hatte zur Folge, dass \u201ewenn man sich die Altersstruktur ansieht, diese schlechter ist als vor der Aufl\u00f6sung des Landes\u201c, so Nikitovi\u0107.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tSolange Serbien f\u00fcr potenzielle Zuwanderer ein unattraktives Land bleibt, wird seine Bev\u00f6lkerung weiter altern und abnehmen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tDie serbischen Beh\u00f6rden sind sich der demografischen Krise, des Arbeitskr\u00e4ftemangels, der sich daraus abzuleiten beginnt, und des anhaltenden Problems, das eine immer \u00e4lter werdende Bev\u00f6lkerung f\u00fcr das Pensionssystem darstellt, wohl bewusst. Nach Angaben des Statistikamts werden in Serbien im Jahr 2021 mehr Pensionistinnen und Pensionisten als Menschen im erwerbsf\u00e4higen Alter leben. Auch die Abwanderung junger, qualifizierter und arbeitswilliger Menschen wird sich nur noch verschlimmern.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tIn der Vergangenheit war es der EU-Beitritt, der der Abwanderung von Personen im erwerbsf\u00e4higen Alter T\u00fcr und Tor \u00f6ffnete. Jetzt haben Deutschland und andere L\u00e4nder die Regeln gelockert, sodass es f\u00fcr Serbinnen und Serben einfacher denn je ist, legal im Ausland zu arbeiten. Solange Serbien f\u00fcr potenzielle Zuwanderer ein unattraktives Land bleibt, wird seine Bev\u00f6lkerung weiter altern und abnehmen, was auch bedeutet, dass es immer schwieriger wird, in Bezug auf Wohlstand und Lebensstandard zu den westlichen L\u00e4ndern aufzuschlie\u00dfen. Dies hat wiederum zur Folge, dass der Westen auf Zuwanderer aus Serbien weiterhin eine magnetische Anziehungskraft aus\u00fcbt.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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\n\tDer Artikel gibt die Meinung des Autors wieder und repr\u00e4sentiert nicht den Standpunkt von BIRN oder der ERSTE Stiftung.<\/em><\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n\n\n\t\n\t\t\t

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Original auf Englisch. Erstmals publiziert am 24. Oktober 2020 auf Reportingdemocracy.org<\/a>, einer journalistischen Plattform des Balkan Investigative Reporting Network. Der vorliegende Text ist im Rahmen des Europe\u2019s Futures<\/a> Projekts entstanden.
Aus dem Englischen von
Barbara Maya<\/a>.<\/em>

Dieser Text ist urheberrechtlich gesch\u00fctzt: \u00a9 Tim Judah. Bei Interesse an Wiederver\u00f6ffentlichung bitten wir um Kontaktaufnahme mit der
Redaktion<\/a>.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern, Grafiken und Videos sind direkt bei den Abbildungen vermerkt. Titelbild: Illustration \u00a9 Ewelina Karpowiak \/ Klawe Rzeczy<\/em><\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

Demografische Katastrophe in Serbien nicht mehr aufzuhalten<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2194,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[360,436],"tags":[429,452,224,449,126,310],"formats":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3704"}],"collection":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3704"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3704\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5030,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3704\/revisions\/5030"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2194"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3704"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3704"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3704"},{"taxonomy":"format","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/formats?post=3704"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}