{"id":3690,"date":"2020-04-07T00:00:00","date_gmt":"2020-04-07T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/erste-foundation.byinfinum.co\/vom-guten-fliegen\/"},"modified":"2021-08-24T13:15:09","modified_gmt":"2021-08-24T13:15:09","slug":"vom-guten-fliegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/vom-guten-fliegen\/","title":{"rendered":"Vom guten Fliegen"},"content":{"rendered":"<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Der Wind bl\u00e4st mit 100 Stundenkilometern durch den slowenischen Ort Ajdov\u0161\u010dina, der zu F\u00fc\u00dfen der Julischen Alpen liegt. Burja nennen die Einheimischen diesen Wind, der an rund einem Drittel der Tage durch die 6.700-Einwohner-Stadt weht, nicht selten erreicht er \u00fcber 130 Stundenkilometer. Stolz sind die Bewohner von Ajdov\u0161\u010dina auf die alten \u00dcberreste eines r\u00f6mischen Lagers und auf die idyllischen Wanderwege der Region. Und noch ein bisschen stolzer sind sie auf eine Hightech-Firma, die ihren Sitz hier hat, futuristische Ultraleicht-Flugzeuge an Scheichs verkauft und derzeit ein fliegendes Zustellservice f\u00fcr Uber Eats entwickelt.<\/strong><\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDer Gr\u00fcnder von Pipistrel, Ivo Boscarol, ist in Ajdov\u0161\u010dina aufgewachsen und hat seine Flugzeugproduktion hier aufgebaut. So hat sich in dem verschlafenen Ort eine Firma entwickelt, die heute zu den Pionieren der Flugzeugindustrie z\u00e4hlt.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tEiner ihrer wichtigsten Auftraggeber derzeit ist Norwegen: Das skandinavische Land will bis 2040 seinen gesamten internen Flugverkehr mit elektrischen Maschinen abdecken. Daf\u00fcr basteln die slowenischen Ingenieure an einem 19-Sitzer \u2013 ihr Versuch, die Welt ein bisschen besser zu machen: &#8220;Wir werden einen Teil dazu beitragen, unsere Atmosph\u00e4re zu retten&#8221;, sagt Boscarol. Seine Faszination f\u00fcrs Fliegen begann in seiner Kindheit, als er jeden freien Tag am kleinen Flughafen des Ortes verbrachte.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--biggest paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-quote__paragraph\">\n\tAlles begann als illegale Bastelei im ehemaligen Jugoslawien: 1989 schmuggelte Boscarol sein erstes Flugzeug \u00fcber die Grenze, Teil f\u00fcr Teil.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tHeute ist Boscarol 64 Jahre alt und sitzt auf einer wei\u00dfen Ledergarnitur in einem Besprechungszimmer von Pipistrels B\u00fcro. Vor ihm steht ein kleines Modellflugzeug, im Hintergrund sind die steilen Felsw\u00e4nde des Gebirgsmassivs durch gro\u00dfe Glasfenster zu sehen. Insgesamt besteht Pipistrel mittlerweile aus vier Schwesterfirmen, zwei davon in Slowenien, eine in Italien und eine in China. In der Umgebung von Ajdov\u0161\u010dina arbeiten rund 150 Mitarbeiter an der Entwicklung und Produktion neuer Kleinflugzeuge. Die Flieger wiegen zwischen 285 und 815 Kilo, je nach Modell, und bieten Platz f\u00fcr zwei oder vier Personen. Pro Werktag wird etwa eine Maschine fertig. Davon sind 20 bis 25 Prozent elektrisch \u2013 Tendenz und Nachfrage steigend.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>&#8220;Wir glaubten, das sei verr\u00fcckt&#8221;<\/strong><br><br>Alles begann als illegale Bastelei im ehemaligen Jugoslawien: Boscarol schmuggelte 1989 sein erstes Flugzeug \u00fcber die Grenze, Teil f\u00fcr Teil. Privatflugzeuge zu besitzen, war verboten, den Grenzposten erz\u00e4hlte er, die Seitenw\u00e4nde geh\u00f6rten zu einem Zelt, die Schl\u00e4uche brauche er f\u00fcr eine Radioantenne und den Motor f\u00fcr ein Boot.Bald schlossen sich ihm Freunde an, und gemeinsam lernten sie, die Flugzeuge zusammenzusetzen, in Schuss zu halten und die Effizienz der Flieger zu verbessern. Treibstoff war knapp und teuer. Aus dem Versteckspiel mit dem jugoslawischen Staat entwickelte sich Pipistrels heutiges Gesch\u00e4ftsmodell \u2013 energiesparende und leise Leichtflugzeuge. Fliegen konnten sie nur abends, um nicht allzu viel Aufsehen zu erregen. Wegen der Lichter an der Spitze der Flugzeuge und der rechteckigen Tragfl\u00e4chen verpassten die Einwohner der Kleinstadt ihnen den Spitznamen &#8220;Fledermaus&#8221;, auf Latein &#8220;pipistrellus&#8221;, daraus wurde dann &#8220;Pipistrel&#8221;.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12 wrapper__offset-large--0\">\n\t\t\t\t\n<figure class=\"block-image-caption\">\n\t<div class=\"image-wrap block-image-caption__image-wrap\" data-align=\"center center\">\n\n\t\t\t<img\n\t\t\tsrc=\"http:\/\/tippingpoint.net\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20151110_pd18800-hr_.jpg\"\n\t\t\tclass=\"image  block-image-caption__image\"\n\t\t\talt=\"\u00a9 Jure Makovec \/ AFP \/ picturedesk.com\"\n\t\t\/>\n\t\n\t<\/div>\t<figcaption>\n\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-image-caption__paragraph\">\n\tDie Mitarbeiter der Pipistrel-Fabrik arbeiten an den Teilen eines Flugzeugs, Ajdovscina. Foto: \u00a9 Jure Makovec \/ AFP \/ picturedesk.com<\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tNeben Ivo Boscarol auf der wei\u00dfen Ledergarnitur sitzt seine Tochter Taja, die die Kommunikationsarbeit der Firma leitet. Sie tr\u00e4gt Schwarz, hat ein stachelf\u00f6rmiges Piercing unter der Lippe und h\u00f6rt am liebsten Metal, wie sie sp\u00e4ter auf der Autofahrt zu einer der Produktionsst\u00e4tten erz\u00e4hlt. Das Radio bleibt ausgeschaltet, da spiele es sowieso nur Mainstream. Wenn sie vom Fliegen spricht, h\u00f6rt man die Begeisterung in ihrer Stimme. &#8220;Als Ivo ank\u00fcndigte, dass wir f\u00fcr einen NASA-Wettbewerb 2011 ein elektrisches Flugzeug entwickeln w\u00fcrden, glaubten wir alle, das sei verr\u00fcckt&#8221;, sagt sie. Doch dann landeten sie auf Platz eins \u2013 mit einem voll-elektrischen Vier-Sitzer, der in zweieinhalb Stunden dieselbe Strecke zur\u00fccklegen kann wie herk\u00f6mmliche kerosinbetriebene Maschinen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDas ist nun acht Jahre her. Der Flugverkehr funktioniert noch immer mit herk\u00f6mmlichen Verbrennungsmotoren, die unser Klima so sehr belasten. Warum hat sich der Bereich nicht schneller entwickelt? Wer oder was steht da im Weg?<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Die Revolution kommt reichlich sp\u00e4t<\/strong><br><br>Die Klimafrage bereitet immer mehr Menschen Gewissensbisse bei ihrer Reiseplanung. In Schweden hat sich sogar ein eigenes Wort daf\u00fcr etabliert: &#8220;Flygskam&#8221;, zu Deutsch Flugscham. Das Bewusstsein f\u00fcr den Schaden, den das Fliegen anrichtet, w\u00e4chst. Die Zahl der Passagiere aber ebenso. Laut der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) sind 2018 4,3 Milliarden Passagiere ins Flugzeug gestiegen \u2013 \u00fcber sechs Prozent mehr als 2017. Die Zahl der Flugzeugstarts ist von 36,7 Millionen auf 38 Millionen gewachsen. Den Boom merkt man auch am Flughafen Wien-Schwechat: 27 Millionen Passagiere starteten 2018 ihre Reise hier: Fast elf Prozent mehr als 2017.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDer Flugverkehr macht laut Weltklimarat IPCC derzeit rund drei Prozent unserer globalen CO2-Emissionen aus, wobei er sehr viel gr\u00f6\u00dfere Auswirkungen hat, weil die sch\u00e4dlichen Abgase \u2013 neben CO2 unter anderem auch Stickoxide und Schwefeldioxid \u2013 durch die Flugh\u00f6he schneller in die Atmosph\u00e4re gelangen. Au\u00dferdem steigen die Emissionen rasant: Bis 2020 sollen sie rund 70 Prozent h\u00f6her sein als noch 2005.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tEs muss dringend eine L\u00f6sung her. Und zwar schnell. Sogar um einiges schneller, als Firmen wie Pipistrel an Innovationen arbeiten. Norwegens angek\u00fcndigter Umstieg 2040 ist ein Schritt in die richtige Richtung, gar &#8220;revolution\u00e4r&#8221;, wie es Nikhil Sachdeva, Roland-Berger-Consultant f\u00fcr den Bereich Luftfahrt und Flugindustrie, ausdr\u00fcckt. Eine Revolution im Flugsektor in 20 Jahren kommt allerdings f\u00fcr unser Klima reichlich sp\u00e4t.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Liquid Dinosaurs<\/strong><br><br>Nach und nach werden Flugzeuge verbessert, an der Effizienz des Treibstoffverbrauchs wird gefeilt. Weniger Kerosin zu verwenden, zahlt sich schon aus rein wirtschaftlicher Sicht aus. Doch viele Flugzeuge, die heute in der Luft sind, wurden vor rund 20 Jahren entwickelt und sto\u00dfen deutlich h\u00f6here Emissionen aus, als notwendig w\u00e4re. In Europa sind derzeit 17 Prozent der Flieger \u00fcber 20 Jahre alt. &#8220;Es braucht sofort einen step-change&#8221;, hei\u00dft es dazu von einem EU-Kommissionssprecher. Eine grundlegende Ver\u00e4nderung also, keine Feinadjustierung.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12 wrapper__offset-large--0\">\n\t\t\t\t\n<figure class=\"block-image-caption\">\n\t<div class=\"image-wrap block-image-caption__image-wrap\" data-align=\"center center\">\n\n\t\t\t<img\n\t\t\tsrc=\"http:\/\/tippingpoint.net\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20191204_pd10721-hr_.jpg\"\n\t\t\tclass=\"image  block-image-caption__image\"\n\t\t\talt=\"Foto: \u00a9 Marijan Murat \/ dpa \/ picturedesk.com\"\n\t\t\/>\n\t\n\t<\/div>\t<figcaption>\n\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-image-caption__paragraph\">\n\tTreibstofftanks im Flughafen Stuttgart. Foto: \u00a9 Marijan Murat \/ dpa \/ picturedesk.com<\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tAber an einer solchen Umstellung gibt es viel zu wenig Interesse \u2013 zu billig ist Kerosin derzeit, zu gut funktioniert das Business mit den &#8220;Liquid Dinosaurs&#8221;, wie Tine Toma\u017ei\u010d, Direktor von Pipistrel Vertical Solutions, heute g\u00e4ngige Flieger nennt. Der technologische Fortschritt und die gr\u00f6\u00dfere Effizienz f\u00fchrten sogar dazu, dass Fluglinien Tickets zu kleineren Preisen hergeben konnten. Dadurch explodierte die Zahl der Buchungen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--biggest paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-quote__paragraph\">\n\tIn Schweden hat sich sogar ein eigenes Wort daf\u00fcr etabliert: &#8220;Flygskam&#8221;, zu Deutsch Flugscham. Das Bewusstsein f\u00fcr den Schaden, den das Fliegen anrichtet, w\u00e4chst.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDie Sustainability Managerin von KLM Royal Dutch Airlines, Inka Pieter, ortet hier einen Mangel an Interesse seitens der Flugzeughersteller Airbus und Boeing: &#8220;Die beiden sind die einzigen Hersteller, von denen wir kaufen k\u00f6nnen. Sie haben eine Duopol-Stellung, dadurch ist viel zu wenig Druck da, schnell umweltfreundlichere Maschinen auf den Markt zu bringen&#8221;, sagt Pieters. Mit KLM entwickelt sie synthetische Bio-Treibstoffe, die problemlos Kerosin beigemischt werden k\u00f6nnen. Etwa wird auf dem Flug Los Angeles \u2013 Amsterdam 30 Prozent eines in Los Angeles synthetisch hergestellten Biotreibstoffs getankt. Nach Oslo ist Los Angeles der zweite Flughafen, der Biotreibstoffe in seinen regul\u00e4ren Tankprozess aufgenommen hat.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Teure Algen<\/strong><br><br>Einige Zeit galt eine Algen-Biomasse, die von der \u00f6sterreichischen Forschungs- und Entwicklungsfirma Ecoduna hergestellt wird, als gro\u00dfer Hoffnungstr\u00e4ger. Die Energiedichte dieser Biomasse sei sogar h\u00f6her als jene von fossilen Brennstoffen, sagt Walter Reimann, Austrian-Airlines-Vizepr\u00e4sident f\u00fcr internationale und aeropolitische Angelegenheiten. Wir sitzen in seinem B\u00fcro am Flughafen Schwechat. Wie bei Pipistrel in Slowenien sind auch hier Modellflugzeuge als Deko aufgestellt, eine Weltkarte h\u00e4ngt an der Wand. &#8220;Biomasse funktioniert einwandfrei, und durch den Einsatz von alternativen Treibstoffen k\u00f6nnten zus\u00e4tzlich hohe Offset-Kosten reduziert werden&#8221;, f\u00fcgt Reimann hinzu.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDoch schon bald verkaufte Ecoduna das wertvolle \u00d6l stattdessen an die Pharma- und Lebensmittelindustrie. Die Algenbiomasse war viel zu teuer, um als Treibstoff verbrannt zu werden. Zus\u00e4tzlich fiel der \u00d6lpreis und damit der Anreiz, nach Alternativen zu suchen \u2013 im Vergleich zu einem Spitzenpreis von knapp 150 Euro pro Barrel 2008 liegt er heute zwischen 50 und 60 Euro.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12 wrapper__offset-large--0\">\n\t\t\t\t\n<figure class=\"block-image-caption\">\n\t<div class=\"image-wrap block-image-caption__image-wrap\" data-align=\"center center\">\n\n\t\t\t<img\n\t\t\tsrc=\"http:\/\/tippingpoint.net\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20191127_pd14414-hr_.jpg\"\n\t\t\tclass=\"image  block-image-caption__image\"\n\t\t\talt=\"\u00a9 Jeff Mangione \/ KURIER \/ picturedesk.com\"\n\t\t\/>\n\t\n\t<\/div>\t<figcaption>\n\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-image-caption__paragraph\">\n\tProduktionshalle der Firma ecoduna. Foto: \u00a9 Jeff Mangione \/ KURIER \/ picturedesk.com<\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDeshalb sagt Reimann von der AUA: &#8220;Wenn die Technologie breitfl\u00e4chig verf\u00fcgbar ist, sollte die Politik alternative Treibstoffe f\u00fcr die Flugindustrie reservieren.&#8221; Am Boden k\u00f6nne man leichter auf andere Technologien umsteigen, etwa Batterien. Aus dem Bundesministerium f\u00fcr Nachhaltigkeit und Tourismus hei\u00dft es dazu, das sei durchaus vern\u00fcnftig. &#8220;Menschen werden auch in Zukunft fliegen wollen. Es ist also sehr wichtig, alternative, klima-freundliche Kraftstoffe zur Verf\u00fcgung zu stellen&#8221;, sagt Klima-Sektionschef J\u00fcrgen Schneider. Das Ziel: Bis Mitte des Jahrhunderts keine fossilen Brennstoffe mehr zu benutzen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Kerosinsteuer<\/strong><br><br>Um die Entwicklung alternativer Treibstoffe attraktiver zu machen, m\u00fcsse eine Mineral\u00f6lsteuer f\u00fcr Kerosin verlangt werden, so Markus Gansterer von der Organisation Verkehrsclub \u00d6sterreich (VC\u00d6). Bislang ist Kerosin durch internationale Abkommen von einer Mineral\u00f6lsteuer befreit \u2013 im Gegensatz zu anderen Treibstoffen, inklusive des Stroms f\u00fcr die Bahn.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tFluglinien wie Austrian Airlines argumentieren freilich gegen die Besteuerung, dass europ\u00e4ische Fluggesellschaften am globalen Markt dann nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig w\u00e4ren, vor allem mit Blick auf die Emirate und deren subventionierte Fluglinien. Gansterer weist das zur\u00fcck: &#8220;Europa ist einer der wichtigsten Wirtschaftsr\u00e4ume der Welt. Wer hier sein will, wird zahlen.&#8221; Zumal auch die USA, Japan, Brasilien, Indien, Norwegen und die Schweiz Kerosin bereits besteuern. Zwar sei die Einf\u00fchrung einer solchen Steuer in der EU komplizierter \u2013 etwa haben die verschiedenen Mitgliedstaaten unterschiedliche Luftverkehrsvertr\u00e4ge mit Drittstaaten geschlossen \u2013, doch sei es dennoch m\u00f6glich, einen Gro\u00dfteil der Fl\u00fcge zu besteuern, erkl\u00e4rt Bill Hemmings vom Br\u00fcsseler NGO-Dachverband Transport and Environment (T&amp;E). Eine Kerosinsteuer k\u00f6nne nicht als blo\u00dfe \u00d6ko-Spinnerei abgetan werden, ihre Einf\u00fchrung w\u00e4re m\u00f6glich und w\u00fcrde ein Plus von mehreren Milliarden Euro im Jahr bedeuten.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDer Vorschlag wird derzeit im Rat der EU diskutiert. Aus dem \u00f6sterreichischen Finanzministerium hei\u00dft es, man stehe der Diskussion offen gegen\u00fcber, man wolle &#8220;das Steuersystem \u00f6kologisieren&#8221;, gleichzeitig jedoch Wettbewerbsnachteile f\u00fcr die europ\u00e4ische Luftfahrt vermeiden. Der VC\u00d6 fordert w\u00e4hrenddessen, Europa m\u00fcsse st\u00e4rker in sein Schienennetz investieren. Die Einf\u00fchrung einer Kerosinsteuer w\u00fcrde die Bahn gegen\u00fcber dem Flugzeug wettbewerbsf\u00e4higer machen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tAuch aus Sicht von Austrian Airlines ist die Umstellung von Zubringer-Fl\u00fcgen auf die Schiene sinnvoll \u2013 so k\u00f6nnen ineffiziente Strecken gestrichen werden, sagt Reimann. Wo fr\u00fcher etwa zwischen Linz und Schwechat Kurzstrecken geflogen wurden, wird die Anreise nach Wien seit 2014 in Kooperation mit den \u00d6BB abgewickelt. Und in einigen Jahren \u2013 er deutet aus dem Fenster seines B\u00fcros auf den Bahnhof am Flughafen Schwechat \u2013 soll mit dem Ausbau der Bahnstrecke von hier nach Budapest begonnen werden, die Planungen dazu laufen. Die Reise in die ungarische Hauptstadt k\u00f6nnte dann eine Stunde und vierzig Minuten dauern. Damit soll auch diese Flugverbindung eingestellt werden.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Science Fiction in der Gro\u00dfstadt\u00a0<\/strong><br><br>Flugzeugentwicklern schwebt allerdings anderes vor: Firmen wie Pipistrel entwickeln derzeit Flugdrohnen, die den Nahverkehr in die Luft heben wollen.\u00a0Auch in \u00d6sterreich, in Ried im Innkreis, sitzt ein Pionier in Sachen Innovation im Flugverkehr: FACC entwickelt verschiedene Technologien f\u00fcr die Luftfahrt. \u201eJede Sekunde startet ein Flugzeug mit unserer Technologie an Bord\u201c, erz\u00e4hlt Andreas Perotti von FACC im Telefongespr\u00e4ch. Ein Beispiel ist eine Oberfl\u00e4chenstruktur, die wie mikroskopisch kleine Haifischflossen aussieht und die Aerodynamik verbessert \u2013 damit wird auch der Energieverbrauch gesenkt.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12 wrapper__offset-large--0\">\n\t\t\t\t\n<figure class=\"block-image-caption\">\n\t<div class=\"image-wrap block-image-caption__image-wrap\" data-align=\"center center\">\n\n\t\t\t<img\n\t\t\tsrc=\"http:\/\/tippingpoint.net\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20190725_pd11998-hr_-e1583241694188.jpg\"\n\t\t\tclass=\"image  block-image-caption__image\"\n\t\t\talt=\"\u00a9 South West News Service Ltd \/ Action Press \/ picturedesk.com\"\n\t\t\/>\n\t\n\t<\/div>\t<figcaption>\n\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-image-caption__paragraph\">\n\tEine Lieferdrohne neben Martorell, Spanien. Foto: \u00a9 South West News Service Ltd \/ Action Press \/ picturedesk.com<\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDerzeit schaut FACC vor allem in Richtung Asien und pr\u00e4sentiert gemeinsam mit dem chinesischen Start-up EHang elektrische 2-Personen-Flugtaxis \u2013 selbstfliegend, versteht sich. In der Luft sei dies um einiges einfacher als am Boden, weil sie nicht in ein bestehendes Verkehrssystem integriert werden m\u00fcssen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tF\u00fcr den asiatischen Markt prognostiziert die Firma bereits zwischen 2023 und 2025 die Entwicklung einer gro\u00dffl\u00e4chigen kommerziellen Nutzung der fliegenden Drohnen. In Mega-Citys, deren Stra\u00dfen durch den starken Verkehr oft verstopft sind, setzt man auf die neue Fortbewegungsart in der Luft. \u201eIn Zukunft geht\u2019s nach oben. Am Boden sto\u00dfen wir an unsere Limits\u201c, sagt Perotti. Auf der Weltausstellung in Dubai 2020 sollen Messebesucher bereits in pilotenlosen Drohnen aus der Stadt zum Ausstellungsgel\u00e4nde geflogen werden. In Europa wird es ein paar Jahre l\u00e4nger dauern, aber auch hier soll es sp\u00e4testens 2030 so weit sein. Dann werden insgesamt rund 98.000 Passagierdrohnen das Vorankommen in den Mega-Citys der Welt erleichtern, rechnet FACC. Der Flug vom New Yorker Flughafen JFK nach Manhattan soll etwa 50 bis 80 Dollar pro Person kosten.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--biggest paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-quote__paragraph\">\n\t&#8220;Wir arbeiten an Flugzeugen, die senkrecht starten und landen k\u00f6nnen und die Leute quasi von zu Hause abholen.&#8221;<\/p><p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-quote__author\">\n\t\u2014  Ivo\u00a0Boscarol,\u00a0Gr\u00fcnder von Pipistrel<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tAngetrieben werden sie von 16 Propellern, die rund um die Drohne angebracht sind, bis zu 160 Stundenkilometer k\u00f6nnen sie erreichen. Ein erkl\u00e4rtes Ziel ist es, mithilfe der Verwendung erneuerbarer Energien Mobilit\u00e4t ohne Emissionen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tSigrid Stagl, Professorin f\u00fcr Umwelt\u00f6konomie und Umweltpolitik an der Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien, sieht das kritisch: \u201eMan wird immer mehr Energie brauchen, um ein Fahrzeug fliegen zu lassen, als f\u00fcr den Transport am Boden.\u201c So viel erneuerbare Energie, wie die vielen fliegenden Taxis einmal ben\u00f6tigen w\u00fcrden, wird derzeit noch nicht produziert. Und Markus Gansterer vom Verkehrsclub \u00d6sterreich betont, dass zus\u00e4tzliche Verkehrsmittel im Himmel wohl nur insgesamt mehr Verkehr bedeuten w\u00fcrden, nicht aber den Bodenverkehr entlasten. \u201eWenn man eine zus\u00e4tzliche Spur auf der Autobahn baut, wird auch einfach langfristig der Verkehr mehr\u201c, sagt er. Es solle besser st\u00e4rker in den Schienenverkehr investiert werden, anstatt fliegende Alternativen anzubieten.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Neue Entdeckungen<\/strong><br><br>Rund 140 Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Zusammenhang mit dem elektrischen Flugverkehr z\u00e4hlten Roland Bergers Consultants in einer k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrten Studie. Nach wie vor liegen aber ein paar Steine im Weg. Einer davon: Die Dichte der Batterien. Ultraleichtflugzeuge, wie jene von Pipistrel, k\u00f6nnen auch mit heutigen Batterien fliegen. Gr\u00f6\u00dfere Passagierflugzeuge br\u00e4uchten ein anderes Kaliber von Batterie, um abheben zu k\u00f6nnen. An der Entwicklung der n\u00f6tigen Technologie wird zwar an vielen Instituten gearbeitet, nach derzeitigem Forschungsstand kann die ben\u00f6tigte Dichte aber noch nicht hergestellt werden. Die Consultants von Roland Berger erwarten jedoch eine exponentielle Entwicklung. \u201eWas vor ein paar Jahren noch Science Fiction war, ist heute schon m\u00f6glich\u201c, sagt Nikhil Sachdeva und nennt etwa eine Entdeckung, die ein Chemiker-Team der Universit\u00e4t Wien und des Polytechnikums Turin im Dezember gemacht hat: Ihnen ist es gelungen, die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus zu verdreifachen. So k\u00f6nnen Batterien in Elektrofahrzeugen bereits besser genutzt werden, als es noch im Sommer 2018 f\u00fcr m\u00f6glich gehalten wurde.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tAber br\u00e4uchte es weiterhin so gro\u00dfe Flugzeuge? K\u00f6nnte der Flugverkehr auf Kurzstrecken nicht auf kleinere Maschinen umstellen? Das w\u00fcnscht sich zumindest Pipistrel und geht noch einen Schritt weiter: N\u00e4mlich weg von Flugh\u00e4fen. \u201eFlugh\u00e4fen nehmen so viel Platz weg. Wir arbeiten an Flugzeugen, die senkrecht starten und landen k\u00f6nnen und die Leute quasi von zu Hause abholen\u201c, sagt Boscarol.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12 wrapper__offset-large--0\">\n\t\t\t\t\n<figure class=\"block-image-caption\">\n\t<div class=\"image-wrap block-image-caption__image-wrap\" data-align=\"center center\">\n\n\t\t\t<img\n\t\t\tsrc=\"http:\/\/tippingpoint.net\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/nicolas-jehly-6wimwokn8da-unsplash.jpg\"\n\t\t\tclass=\"image  block-image-caption__image\"\n\t\t\talt=\"Foto: \u00a9 Nicolas Jehly \/ unsplash.com\"\n\t\t\/>\n\t\n\t<\/div>\t<figcaption>\n\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-image-caption__paragraph\">\n\tDer Flughafen in Newark, USA. Foto: \u00a9 Nicolas Jehly \/ unsplash.com<\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tZwar sollen diese mit erneuerbarer Energie fliegen \u2013 doch m\u00fcssen erst Wege gefunden werden, wie sie in ausreichenden Mengen hergestellt werden kann. Die Europ\u00e4ische Kommission hat dazu im November mit der Strategieerkl\u00e4rung \u201eEin sauberer Planet f\u00fcr alle\u201c eine Debatte angesto\u00dfen, wie die Dekarbonisierung der europ\u00e4ischen Wirtschaft gelingen k\u00f6nne \u2013 dies betreffe notwendigerweise auch die Luftfahrt, hei\u00dft es seitens der Kommission: \u201eUmso mehr angesichts der steigenden Emissionen.\u201c Dabei helfen sollen bahnbrechende Technologien wie die Elektrifizierung, E-Kraftstoffe sowie Ver\u00e4nderungen unseres Lebensstils.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tAuf dem Weg dahin spielt neben der Dichte der Batterien und anderen technologischen Herausforderungen ein Faktor eine wichtige Rolle, der wenig mit Erfindergeist zu tun hat: das Wetter. Auch an dem J\u00e4nnertag 2019, an dem Pipistrel seine Flugzeuge pr\u00e4sentieren will, macht das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Unser geplanter Demo-Flug in einem der futuristischen Elektroflieger wird abgesagt \u2013 Burja, der ortstypische Wind im Tal von Ajdov\u0161\u010dina, bl\u00e4st zu stark. An einen Flug in einem Leichtflugzeug ist bei Windgeschwindigkeiten \u00fcber 100 Stundenkilometern nicht zu denken. Es bleibt beim Probesitzen im Cockpit.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t\n<ol class=\"block-footnotes js-footnote-list\">\n\n<\/ol>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tF\u00fcr all diese Herausforderungen gibt es eine L\u00f6sung, ist man bei Pipistrel \u00fcberzeugt. \u201eWer hoch fliegt, sieht weit!\u201c zitiert Boscarol dazu seinen Leitspruch. F\u00fcr einen Umstieg auf klimafreundliche Mobilit\u00e4t m\u00fcsste dennoch so viel wie m\u00f6glich in die Schiene investiert werden, sagen Expertinnen wie Stagl. Wo die Schiene \u2013 wie in Mega-Citys \u2013 keine Option ist, k\u00f6nnten kleine Elektroflieger Passagiere von A nach B transportieren. Langstrecken w\u00fcrden dann mit Hybrid-Flugzeugen abgewickelt werden, die mit alternativen Treibstoffen und Elektrizit\u00e4t fliegen. Denn Bewegung ist auch in Zukunft Leben \u2013 aber nur dann, wenn sie unseren Planeten nicht zerst\u00f6rt.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<em>Erstmals publiziert im April 2019 im <a href=\"https:\/\/datum.at\/der-horror-von-vucjak\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DATUM<\/a>.<br><br>Dieser Text ist urheberrechtlich gesch\u00fctzt. \u00a9 DATUM \/ Alicia Prager.\u00a0Bei Interesse an Wiederver\u00f6ffentlichung bitten wir um Kontaktaufnahme mit der <a href=\"http:\/\/magazine.erstestiftung.org\/de\/erste-stiftung\/impressum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Redaktion.<\/a><br>Urheberrechtliche Angaben zu Bildern sind direkt bei den Abbildungen vermerkt. Titelbild: Ein Flugzeug von unten.\u00a0Foto: \u00a9 Steve Halama \/ unsplash.com<\/em><\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Voll-elektrische Flieger, Treibstoff aus Algen und Drohnen-Taxis. 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