{"id":3521,"date":"2018-08-03T00:00:00","date_gmt":"2018-08-03T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/erste-foundation.byinfinum.co\/corporate-volunteering\/"},"modified":"2021-08-23T14:12:26","modified_gmt":"2021-08-23T14:12:26","slug":"corporate-volunteering","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/corporate-volunteering\/","title":{"rendered":"Corporate Volunteering"},"content":{"rendered":"<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern an, sich im Rahmen von Corporate Volunteering ehrenamtlich zu engagieren. Freiwilligenorganisationen profitieren von helfenden H\u00e4nden, Firmen von motivierten Angestellten.<\/strong><\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDer Schl\u00fcssel zum Gl\u00fccklichsein liegt in der Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft, sagt die Gl\u00fccksforschung. Die rund 3,5 Millionen Menschen, die sich laut Sozialministerium in \u00d6sterreich au\u00dferhalb des eigenen Haushalts freiwillig engagieren, d\u00fcrften dem einen Schritt n\u00e4her sein als jene, die das nicht tun. Auch Firmen haben erkannt, dass freiwilliges Engagement ihrer Mitarbeiter dazu f\u00fchren kann, dass diese motivierter und loyaler gegen\u00fcber dem Unternehmen sind. Das best\u00e4tigen auch wissenschaftliche Untersuchungen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDaher geben in \u00d6sterreich nach eigenen Angaben mehr als ein Drittel der Firmen ihren Mitarbeitern die M\u00f6glichkeit, sich im Rahmen von sogenanntem Corporate Volunteering, also betrieblicher Freiwilligenarbeit, zu engagieren. Bekannte Beispiele sind etwa die Erste Bank, deren Bankmitarbeiter bei der <a href=\"http:\/\/magazine.erstestiftung.org\/de\/zweite-sparkasse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zweiten Sparkasse<\/a> ehrenamtlich in Kooperation mit der Caritas und der Schuldnerberatung Konten und Bankdienstleistungen f\u00fcr jene Menschen zur Verf\u00fcgung stellen, die sonst gar keinen Zugang dazu h\u00e4tten. Oder die Pharmafirma Pfizer, die bereits seit zehn Jahren Social Days betreibt, an denen ihre Mitarbeiter bei Kooperationspartnern einen Tag lang bei unterschiedlichen Projekten aushelfen. Auch w\u00e4hrend der Fl\u00fcchtlingskrise konnten viele Unternehmen ihr Image aufbessern, als sie mit Zeit- und Sachspenden den Ankommenden halfen. Fl\u00fcchtlingshilfe gegen Arbeitgeberattraktivit\u00e4t? Klingt erst einmal mehr nach Marketingstrategie als nach ehrlich gemeinten Projekten. Das mag im einen oder anderen Fall auch zutreffen.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Ernsthaftigkeit erkennen<\/strong><br><br>Doch insbesondere dann, wenn es f\u00fcr beide Seiten eine Win-win-Situation gibt, etwa durch einen Wissenstransfer auf Augenh\u00f6he, ist Corporate Volunteering eine gute M\u00f6glichkeit, sagt Michael Meyer, Leiter des Instituts f\u00fcr Non-Profit-Management an der Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien. Beispiele daf\u00fcr w\u00e4ren etwa Pro-bono-Dienstleistungen wie kostenlose Rechtsberatung oder wenn eine IT-Firma eine Homepage f\u00fcr eine NGO aufbaut. Auch am Umgang mit dem ehrenamtlichen Engagement der Mitarbeiter in ihrer Freizeit lasse sich die Ernsthaftigkeit erkennen. \u201eWenn eine Firma sich engagiert, aber dann, wie es etwa bei der Flutkatastrophe der Fall war, ihren Mitarbeitern erschwert, freiwillig Hilfe zu leisten, und diese dann Urlaub nehmen m\u00fcssen, ist das ambivalent\u201c, sagt Meyer.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDennoch, die meisten Unternehmen scheinen es ernst zu meinen. Alexander Tr\u00f6binger, Pressesprecher des Wiener Roten Kreuzes und dort auch zust\u00e4ndig f\u00fcr Corporate Volunteering, sieht den Grund daf\u00fcr darin, dass \u201ees in vielen wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen zum Leitbild geh\u00f6rt, etwas an die Gesellschaft zur\u00fcckzugeben. Wenn es der Firma nicht so gut geht, wird dort aber auch als Erstes eingespart.\u201c Trotzdem w\u00fcrden immer mehr Firmen auf den Zug aufspringen, sagt Michaela Neumayr, die gemeinsam mit Meyer an der WU zu diesem Thema forscht. \u201eDer Trend h\u00e4lt an, Non-Profit-Organisationen berichten davon, dass sie h\u00e4ufiger Anfragen bekommen.\u201c Am beliebtesten seien Social Days, am h\u00e4ufigsten finden diese im Sozialbereich statt.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--biggest paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-quote__paragraph\">\n\t\u201eWir wollen dabei vermeiden, dass eine Wand zum f\u00fcnften Mal angestrichen wird, daher versuchen wir, individuelle, passende Projekte anzubieten.\u201c<\/p><p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-quote__author\">\n\t\u2014  Alexander Tr\u00f6binger, Pressesprecher des Wiener Roten Kreuzes<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t\u201eWir wollen dabei vermeiden, dass eine Wand zum f\u00fcnften Mal angestrichen wird, daher versuchen wir, individuelle, passende Projekte anzubieten\u201c, sagt Tr\u00f6binger. Etwa schauen die Klienten der Wohnungslosenhilfe gern gemeinsam Spiele der Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft. Bei einem Social Day bereiten Mitarbeiter einer Firma zusammen mit den Wohnungslosen eine Jause vor und schauen sich ein Match an. \u201eSolche Tage sind, aufgrund der Koordination und weil der Umgang mit den Klienten geschult werden muss, f\u00fcr uns die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung\u201c, sagt Tr\u00f6binger. Auch langfristige Kooperationen mit f\u00fcnf bis zehn Unternehmen hat das Wiener Rote Kreuz. \u201eDa kommen einige Stunden zusammen, die uns sehr helfen. Viele Projekte w\u00e4ren ohne diese Freiwilligen gar nicht machbar.\u201c<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12 wrapper__offset-large--0\">\n\t\t\t\t\n<figure class=\"block-image-caption\">\n\t<div class=\"image-wrap block-image-caption__image-wrap\" data-align=\"center center\">\n\n\t\t\t<img\n\t\t\tsrc=\"http:\/\/tippingpoint.net\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/rotes-kreuz_team-oesterreich-tafel_wrk-hechenberger.jpg\"\n\t\t\tclass=\"image  block-image-caption__image\"\n\t\t\talt=\"\u00a9 Wiener Rotes Kreuz\/Hechenberger.\"\n\t\t\/>\n\t\n\t<\/div>\t<figcaption>\n\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-image-caption__paragraph\">\n\tVerteilen statt Verschwenden: Die 400ste Ausgabe der Team \u00d6sterreich Tafel fand im Februar 2018 statt. Die gespendeten Lebensmittel und Waren werden von Freiwilligen abgeholt, sortiert und an Bed\u00fcrftige verteilt. Insgesamt wurden knapp 1.200 Tonnen von mehr als 12.000 Freiwilligen an 293.000 Menschen verteilt. Foto: \u00a9 Wiener Rotes Kreuz\/Hechenberger.<\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<strong>Stadt-Land-Gef\u00e4lle<\/strong><br><br>Besonders in den St\u00e4dten w\u00fcrden viele Firmen solche Angebote machen, sagt Michael Meyer. Denn in der Freiwilligenarbeit zeigt sich ein deutliches Stadt-Land-Gef\u00e4lle. W\u00e4hrend auf dem Land etwa das Rote Kreuz, die freiwillige Feuerwehr oder Nachbarschaftshilfe keine Probleme haben, Helfer zu finden, sieht es in der Stadt, wo das Freizeitangebot deutlich breiter ist, schwieriger aus. Daher ist Corporate Volunteering auch eine M\u00f6glichkeit, wie Non-Profit-Organisationen im urbanen Raum an Freiwillige kommen, die sich dann auch dar\u00fcber hinaus engagieren. Diese Strategie verfolgt zumindest das Rote Kreuz, wie Alexander Tr\u00f6binger sagt.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tAbgesehen davon seien solche Projekte \u201eMindset-erweiternd\u201c und f\u00f6rdern das Teambuilding. Michael Meyer sieht darin auch eine M\u00f6glichkeit der \u201einnovativen Personalentwicklung, wenn es zu einem Know-how-Transfer kommt. Dennoch: \u201eCorporate Volunteering ist nicht die L\u00f6sung f\u00fcr alle Probleme, sondern muss wirklich passen. In manchen F\u00e4llen kann eine Geldspende sinnvoller sein als eine Zeitspende\u201c.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<em>Erstmals publiziert am 11. Juni 2018 auf <a href=\"https:\/\/derstandard.at\/2000080537282\/Freiwillige-vor-Ehrenamt-motiviert-Mitarbeiter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">derStandard.at<\/a>.<\/em><br><br><em>Dieser Text ist urheberrechtlich gesch\u00fctzt. \u00a9 DER STANDARD\/Selina Thaler. Bei Interesse an Wiederver\u00f6ffentlichung bitten wir um Kontaktaufnahme mit der <a href=\"http:\/\/magazine.erstestiftung.org\/de\/erste-stiftung\/impressum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Redaktion<\/a>.<br>Urheberrechtliche Angaben zu Bildern, Grafiken und Videos sind direkt bei den Abbildungen vermerkt. Titelbild: Auch freiwillige Lernhilfe erm\u00f6glicht vielen Jugendlichen ein konstruktives Lernumfeld, ohne dass viel Geld f\u00fcr Nachhilfe ausgegeben werden muss. Foto: \u00a9 iStock\/DGLimages.<\/em><\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Unternehmen die positiven Effekte von Freiwilligenarbeit nutzen und Ihre Angestellten motivieren.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1308,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[299,436],"tags":[303,372],"formats":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3521"}],"collection":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3521"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3521\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5590,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3521\/revisions\/5590"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1308"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3521"},{"taxonomy":"format","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/formats?post=3521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}