{"id":3345,"date":"2015-04-20T00:00:00","date_gmt":"2015-04-20T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/erste-foundation.byinfinum.co\/7-11-und-danach\/"},"modified":"2021-07-01T07:11:56","modified_gmt":"2021-07-01T07:11:56","slug":"7-11-und-danach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/7-11-und-danach\/","title":{"rendered":"7\/11 und danach"},"content":{"rendered":"<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--biggest paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-quote__paragraph\">\n\tIch war einst Rechtsanw\u00e4ltin. Heute bin ich ein Opfer.<\/p><p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-quote__author\">\n\t\u2014 Adisa Ba\u0161i\u0107, <em>Occupation<\/em><\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tZwanzig Jahre nach dem 11. Juli 1995, wie sollen wir uns da an &#8220;Srebrenica&#8221; erinnern? Gibt es einen <em>neutralen<\/em> Ort, von dem aus wir uns erinnern k\u00f6nnen? Aus welcher Sicht erinnere ich mich an 7\/11? Aus der Sicht einer B\u00fcrgerin der Bundesrepublik Jugoslawien (die 1995 aus Serbien und Montenegro bestand), die nicht umhin kann, sich zu erinnern, dass in den ersten Jahren der Kriege im ehemaligen Jugoslawien serbische Soldaten, die von der kroatischen oder bosnischen Front nach Hause kamen, der patriotischen Presse in Belgrad berichteten, das Beste am Krieg sei &#8220;das Schie\u00dfen und das Ficken&#8221; <em>(pucanje i tucanje)<\/em>. Wenn ich mich als B\u00fcrgerin des heutigen Serbien an &#8220;Srebrenica&#8221; erinnere, muss ich sagen, dass trotz der Tatsache, dass eine Reihe serbischer Intellektueller immer noch auf einen &#8220;serbischen Willy Brandt&#8221; wartet, kein ehemaliger und auch der heutige Pr\u00e4sident die Wahrheit anerkennt, dass serbische (para)milit\u00e4rische Truppen am 11.7. das Massaker an mehr als 8.000 moslemischen m\u00e4nnlichen B\u00fcrgern von Bosnien und Herzegowina ver\u00fcbt haben, sie scheuen sich, dies als Genozid zu bezeichnen. Jeder Versuch einer Entschuldigung endet mit der (serbischen) Behauptung , &#8220;alle Seiten&#8221;, die in den Krieg verwickelt waren, h\u00e4tten gelitten, was gleichbedeutend ist mit &#8220;wir alle&#8221; waren Opfer von &#8220;anderen&#8221;.<br><br>Oder sollte ich mich aus feministischer Sicht an 7\/11 erinnern und einmal mehr wiederholen, dass der Krieg im ehemaligen Jugoslawien, wie Kriege im Allgemeinen, ein geschlechtsspezifisches Unterfangen war? Aber gibt es eine einheitliche feministische Sicht? Feministische Aktivistinnen und Theoretikerinnen (sowohl im In- als auch im Ausland) schenkten dem Massaker von Srebrenica an bosnischen M\u00e4nnern im Jahr 1995 weniger Aufmerksamkeit als der Frage der &#8220;machtlosen vergewaltigten bosnischen Frauen&#8221;, die um 1993 feministische Kreise in zwei Lager spaltete: Die einen riefen nach einem &#8220;nationalistischen Feminismus&#8221; und unterstrichen die ethnische Herkunft der Opfer, wobei sie die Tatsache betonten, dass die Mehrheit der weiblichen Opfer Bosnierinnen und Musliminnen waren (vergewaltigt von der serbischen Armee); die andere Position wurde von jenen Feministinnen und feministischen Gruppen, vor allem aus Zagreb, vertreten, die in Vergewaltigung und Gewalt gegen Frauen ein Verbrechen gegen die Menschheit sahen.<br><br>Woran ich mich in den letzten zwanzig Jahren nach &#8220;Srebrenica&#8221; erinnern kann, ist, dass jeder aus Bosnien und Herzegowina kommende nationalistische\/ethnische Bericht als Diskurs der Opferrolle formuliert oder offiziell gef\u00fchrt wurde. Dieser Diskurs ist eng an die Politik der Erinnerung gebunden, ja durch diese bedingt. Die bekannteste Visualisierung des Opfers, die in bosnisch-herzegowinischen, bosniakischen und ausl\u00e4ndischen Medien kursierte \u2013 und immer noch kursiert \u2013, ist die Darstellung der namen- und stimmlosen &#8220;Frau von Srebrenica&#8221; \u2013 \u00dcberlebende, Vertriebene, Heimatlose und Fl\u00fcchtling \u2013, die ein <em>wei\u00dfes<\/em> Kopftuch tr\u00e4gt als Zeichen, dass sie in Trauer ist. Dieses Bild ist zweifellos stark, auch wenn es auf das l\u00e4ndliche Umfeld verweist. Das Problem ist, dass dieses Bild (aus den Medien) die Erinnerung an <em>Frauen<\/em>, die den Krieg \u00fcberlebt haben, von denen jede ihre eigenen pers\u00f6nlichen und unterschiedlichen Erinnerungen an ihre Verluste hat: an m\u00e4nnliche Familienmitglieder, die in Srebrenica niedergemetzelt wurden und deren Leichen noch nicht identifiziert sind, an ihre Unf\u00e4higkeit, am Grab der Toten zu trauern, an die fehlenden H\u00e4user, an ihr Leben vor dem Krieg und ihre Traumata danach &#8230; entindividualisiert und verallgemeinert.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12 wrapper__offset-large--0\">\n\t\t\t\t\n<figure class=\"block-image-caption\">\n\t<div class=\"image-wrap block-image-caption__image-wrap\" data-align=\"center center\">\n\n\t\t\t<img\n\t\t\tsrc=\"http:\/\/tippingpoint.net\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/08_portrait_mladenkojic_small.jpg\"\n\t\t\tclass=\"image  block-image-caption__image\"\n\t\t\talt=\"\u00a9 Dejan Petrovi\u0107\"\n\t\t\/>\n\t\n\t<\/div>\t<figcaption>\n\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--primary paragraph__size--small paragraph__align--center paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-image-caption__paragraph\">\n\tEs ist nicht einfach, in einer Stadt aufzuwachsen, in der es nur ein Kaffeehaus gibt, kein Kino, keine Diskothek oder sonst einen Ort, an dem man seine Zeit verbringen kann. Mladen engagiert sich da und dort und versucht, junge Menschen zu motivieren und M\u00f6glichkeiten zu finden, sie zu besch\u00e4ftigen und f\u00fcr positive Aktivit\u00e4ten zu begeistern. Dazu z\u00e4hlen Veranstaltungen im Jugendklub, Kunstwettbewerbe und Interviews \u00fcber das heutige Srebrenica. Foto: \u00a9 Dejan Petrovi\u0107  <\/p>\t<\/figcaption>\n<\/figure>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tHeute lebt und arbeitet eine Reihe von Kunstschaffenden innerhalb der Grenzen des (durch das Abkommen von Dayton geschaffenen) Bosnien und Herzegowina \u2013 FilmemacherInnen, bildende K\u00fcnstlerInnen und DichterInnen; gemeinsam mit einer kleineren Zahl bosnischer WissenschaftlerInnen bem\u00fchen sie sich um den Aufbau ihrer Nachkriegsgesellschaft, wobei sie sich auf eine repolitisierte Vorstellung st\u00fctzen, das individuelle, pers\u00f6nliche Zeugnis in den Mittelpunkt stellen und die Vergangenheit des Krieges aufarbeiten: Sie bieten in ihren Arbeiten alternative Formen der Trauer \u2013 indem sie eine &#8220;Politik der Hoffnung&#8221; (Damir Arsenijevi\u0107) etablieren.<br><br>Diese politisierten k\u00fcnstlerischen und theoretischen Gesten stellen tats\u00e4chlich die staatlich koordinierte Gedenkpolitik infrage, derer man sich bei der Gedenkfeier in Poto\u010dari am 11. Juli 2015 bediente und bedienen wird. In seinem hervorragenden Artikel \u201eThe New History of Death\u201c (2007) merkt Mark Jarzombek an: \u201eAnfangs wurde die alternative Sprache des Gedenkens als Gegenpol zu den Bem\u00fchungen des Staates geschaffen, aber das ist gewiss nicht mehr immer der Fall \u2026 Heutzutage interessiert sich der Staat f\u00fcr Themen, die mit Traumata zu tun haben, da man die politischen Vorteile des Opfertums erkannt hat. Und das erlaubt nat\u00fcrlich der Metaphysik, zur\u00fcck an ihren angestammten Platz zu kriechen.\u201c<br><br>Berlin, April 2015.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10    wrapper__divider-bottom-large\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\t<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDieser Text wurde 2015 im Rahmen des Ausstellungs- und Publikationsprojekts SREBRENICA TODAY ver\u00f6ffentlicht, das anl\u00e4sslich des Gedenkens des 20. Jahrestags des Genozids von Srebrenica und der Unterzeichnung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abkommen_von_Dayton\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dayton-Abkommens<\/a> initiiert und am 11. Juli in der Gedenkst\u00e4tte Srebrenica -Poto\u010dari im Rahmen der offiziellen Gedenkfeier gezeigt wurde.<\/p>\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\n<div\n\tclass=\"wrapper wrapper--overflow wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\" \n\t>\n\n\t\n\t\t\t<div class=\"wrapper__container wrapper__container-width-large--default wrapper__gutter-large--default\">\n\t\t\t<div class=\"wrapper__inner wrapper__width-large--12\">\n\t\t\t\t\n<div class=\"block-columns block-columns__gutter-large--10 block-columns__vertical-spacing-large--0\">\n\t\n\n<div class=\"block-column block-column__width-large--5 block-column__width-mobile--12\">\n\t\n<div class=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\">\n\n\t\n\t\t\t\n<div class=\"block-infobox\">\n\t<h2 class=\"heading heading__color--primary heading__size--small heading__align--left heading__font--secondary block-infobox__heading\">\n\tSrebrenica today<\/h2>\n\t<div class=\"block-infobox__content\">\n\t\t\n<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--secondary paragraph__font-weight--normal block-infobox__paragraph\">\n\tHerausgeber: ERSTE Stiftung, 2015<br><br>Redaktion: Christiane Erharter<br><br>Fotografien von Dejan Petrovi\u0107<br><br>Texte von Boris Buden, Erhard Busek, Slavenka Drakuli\u0107, Doraja Eberle, Haris Pa\u0161ovi\u0107, Bojana Peji\u0107, Wolfgang Petritsch, Jasmila \u017dbani\u0107<br><br>Unterst\u00fctzt von Doraja Eberle in Kooperation mit &#8220;Bauern helfen Bauern&#8221; &#8211; Bratunac<\/p>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\t<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"block-column block-column__width-large--7 block-column__width-mobile--12\">\n\t\n<div class=\"wrapper  wrapper__bg-color--transparent  wrapper__spacing-bottom-large--10\">\n\n\t\n\t\t\t<p class=\"paragraph paragraph__color--secondary paragraph__size--medium paragraph__align--left paragraph__font--primary paragraph__font-weight--normal block-paragraph__paragraph\">\n\tDie Ausstellung war auch in den R\u00e4umlichkeiten der ERSTE Stiftung in Wien, im Kulturzentrum Parobrod in Belgrad, beim Europ\u00e4ischen Forum Alpbach und, 2016, im Philantropy House in Br\u00fcssel zu sehen. Zwanzig Jahre nach dem V\u00f6lkermord lieferte SREBRENICA TODAY ein visuelles Portr\u00e4t der Stadt und ihrer BewohnerInnen, das Momente des t\u00e4glichen Lebens in der Stadt Srebrenica und ihrer Umgebung zeigt.<br><br>Die Ausstellung bestand aus acht Postern. Jedes von ihnen zeigte Fotoportr\u00e4ts der BewohnerInnen, ihren Alltag oder berufliche Aktivit\u00e4ten. Diese Portr\u00e4ts wurden mit Texten von Pers\u00f6nlichkeiten aus Politik, Kunst und Kultur kombiniert.<\/p>\t<\/div>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bojana Peji\u0107<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":721,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[433,436,434,268],"tags":[247,293,294,284,285,252,295,256,296,297,288,298],"formats":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3345"}],"collection":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3345"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4604,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3345\/revisions\/4604"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3345"},{"taxonomy":"format","embeddable":true,"href":"https:\/\/tippingpoint.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/formats?post=3345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}